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Baukultur und ländliche Kultur
Kurzfassung
Projekttitel

Lern•Lehm - Auf dem Weg hin zur Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau

Schlagworte
Baukultur
Ausgangssituation

Bei denkmalschutzgerechter Restaurierung alter Häuser waren in den 1990er Jahren in Mecklenburg-Vorpommern Lehmbaufachleute schwer zu finden. Es gab kein Netzwerk für die Verbreitung von Lehmbauwissen.

Das wachsende Interesse am Naturbaustoff Lehm hat dann zwar eine vielfältige Lehmbau-Lernkultur mit Kursen, Seminaren und Baustellen-Workshops im In- und Ausland hervorgebracht. Aber in der beruflichen Aus- und Weiterbildung war der Lehmbau europaweit kaum zu entdecken.

Projektziele

Stärkung der beruflichen Entwicklung und Mobilität durch europaweite Vergleichbarkeit der Lernergebnisse im Lehmbau

Schaffen von Begegnungen mit regionalen, nationalen und europäischen Lehmbaufachleuten

Entwickeln eines Bildungsprogramms mit standardisierten ECVET Lerneinheiten für Lehmbau für Fachleute und Laien, die den Niveaustufen des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) entsprechen.

Entwickeln von innovativen Unterrichtsmethoden

Was wurde gemacht, was ist das besondere

Die Europäische Bildungsstätte für Lehmbau unter dem Dach des FAL e.V. ist aus einem langjährigen Austausch- und Vernetzungsprozess mehrerer europäischer Bildungs- und Lehmbaufachleute entstanden.

Für Gruppen und einzelne Handwerker und Handwerkerinnen initiiert und organisiert der FAL e.V. Austausch- und Lernaufenthalte bei europäischen Lehmbaupartnern/-innen.

Der Verein beteiligte sich an der Weiterentwicklung innovativer Unterrichtsmethoden und am Aufbau eines europäischen Berufsbildes im Lehmbau.

Für die Idee der Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau wurde ein Multifond Förderansatz (Denkmalschutz-, Arbeitsmarkt-, LifeLongLearning-, LEADER-Förderung, u.a.) gewählt und viele Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Projekten zur Entwicklung der Region unter dem Dach des Fal e.V. gefunden. Über Jahrzehnte wurde kontinuierlich daran gearbeitet.

Ergebnisse

Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Schwerin, um einen Abschluss zu entwickeln, der auch Quereinsteiger zur Betriebsgründung im Sektor Lehmputze berechtigt und bundesweit anerkannt wird

Entwicklung eines ECVET curriculums „Lehmbau“ mit sechs Modulen mit Anrechnungsmöglichkeit für eine Qualifikation zum „Gestalter/-in für Lehmputze (HWK)“ und auf andere Berufsausbildungen bspw. Maurer/-in, Maler/-in und Putzer/-in und Stuckateur/-in, sowie Denkmalpfleger/-in

Entwicklung einer Matrix von ECVET Lernergebnis-Einheiten Lehmbau für neun ausgewählte Bereiche: Vom Rohlehm zur Lehmmischung, vorgefertigte Elemente aus Lehm, Konstruktionen mit Lehm, Ausführungen von Lehmputzen, Schalungen im Lehmbau, Reparatur und Instandhaltung im Lehmbau, Innenraumgestaltung mit Lehmputzen, Schmuckelemente aus Lehm, Lehmbaumarkt. Die ECVET Einheiten wurden in 8 europäischen Sprachen ausgearbeitet.

Erstellung mehrsprachiger Unterrichtsmaterialien, die in vielen unterschiedlichen Lernkontexten und für unterschiedliche Zielgruppen europaweit im Lehmbausektor verbreitet sind. Diese werden auch in der Berufsvorbereitung und in der Erstausbildung eingesetzt.

Festigung eines europäischen Netzwerkes von Lehrkräften im Bereich Lehmbau mit jährlichen Treffen Lehmbauinteressierter zum Europäischen Lehmbautag, der jährlich an einem Juliwochenende in Ganzlin stattfindet.
Zudem findet vierteljährlich eine Web- Konferenz der EarthBuildEurope Gruppe satt, an dem Vertreter*innen von Lehmbauorganisationen aus bis zu 18 europäischen Staaten teilnehmen.

Errichtung deutschlandweit einzigartiger ökologischer Bauten als Praxisanteile im Wangeliner Garten

Projektträgerschaft

Die Europäische Bildungsstätte für Lehmbau ist eine Initiative des FAL e.V. und gemeinsam mit dem Lehmmuseum Gnevsdorf und dem Ziegeleimuseum Benzin eingebettet in die Natur- und Kulturlandschaft der „Lehm+Backsteinstraße“ an der Mecklenburgischen Seenplatte.

Ansprechperson

Uta Herz
Europäische Bildungsstätte für Lehmbau
Dorfstr. 27
Wangelin

19395 Ganzlin

Tel: 038737 | 337990

E-Mail: u.herzatlernpunktlehm.de

Durchführungsort

19395 Ganzlin OT Wangelin

Förderprogramm

Leonardo da Vinci DOI (Development of innovation), EU LifeLongLearning Programm, LEADER, Bundes- und Landesförderung Arbeitsmarkt

Jahr der Durchführung
Weitere Informationen

Webseite im Aufbau: https://lernpunktlehm.de

Fertigstellung voraussichtlich 7/2020

https://ecvetearth.hypotheses.org

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Das Projekt Lern.Lehm folgte aus langjährigen Bemühungen das kleine Dorf Wangelin durch gemeinsames Engagement zu einem Ort zu entwickeln, in welchem nachhaltiges Leben auf ökologischer Grundlage machbar ist.

Die Erfolgsgeschichte der Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau begann mit der Restaurierung eines alten Küsterhauses im Nachbarort Retzow in der Gemeinde Ganzlin in den 1990er Jahren. Zu der Zeit waren Lehmbaufachleute und deren Wissen in Mecklenburg-Vorpommern fast ausgestorben und verschwunden.

Unter dem Dach des Vereins zur Förderung ökologisch-ökonomisch angemessener Lebensverhältnisse westlich des Plauer Sees, FAL e.V. begann so der Aufbau eines Lehmbaunetzwerkes und ein sowjetischer Schießplatz wurde in ein Naturschutzgebiet von europäischem Rang verwandelt.

In dieser Zeit wurden in der Bauwirtschaft Thematiken wie Nachhaltigkeit, ökologische Verträglichkeit, Verbrauch von Energie und fossilen Ressourcen u. ä. kontrovers diskutiert. Am Markt wurde eine ständig wachsende Palette von Lehmbauprodukten angeboten - ein neues Geschäftsfeld für das Handwerk entstand. Aber es fehlten ausgebildete Fachkräfte, da die berufliche Bildung den Lehmbau weitgehend vernachlässigte.

In den folgenden Jahren wurde auch aufgrund des Vorgängerprojektes „Lehmputze“ eine vielfältige Lehmbau-Lernkultur mit Kursen, Seminaren und Baustellen-Workshops im In- und Ausland hervorgebracht. Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Kulturen wendeten sich auf der Suche nach nachhaltigen Bauweisen den Naturbautechniken, wie dem Lehm- und Strohballenbau zu.

Gelernt wurde auf (Selbsthilfe-) Baustellen, in freien Kursen, in Baubetrieben, in Jugendprojekten und –begegnungsmassnahmen, im berufsvorbereitenden Jahr, in Kursen der Lehmbaustoffhersteller u.s.w.. Allerdings endeten die meisten dieser Kurse ohne anerkannte Zertifikate. Meist wurden Teilnahmebescheinigungen erteilt, die oft den Kurs, aber nicht die erworbenen Kompetenzen beschrieben, geschweige denn miteinander vergleichbar waren. In den Jahren 2008 gab es zudem Bemühungen in der Europäischen Union Abschlüsse über das Leistungspunktesystem ECVET europaweit vergleichbar zu machen. Vgl.: (Didier 2009)

Was war Ziel des Projektes?

Lern.Lehm sollte die Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt „Lehmputze“ nutzbar machen. Das Projekt Lern.Lehm sollte das Lebenslange Lernen und die Mobilität in der Lehmbau-Bildung in Europa erleichtern. Dazu sollten ECVET Lehmbau Zertifikate entwickelt werden, die europaweit übertragbar sind.

„Ziel des Projektes war die berufliche Entwicklung und Mobilität von Einzelpersonen zu fördern, indem individuelle Lernergebnisse im Lehmbau unabhängig von der Lernumgebung erfasst, vergleichbar und transparent dargestellt, testiert und validiert werden können. Auf der Basis des Europäischen Qualifikationsrahmens, EQR, sollten lernortunabhängig Lernergebnisse bescheinigt werden können, um die Bildungs- und Berufschancen der unterschiedlichen, am Lehmbau interessierten Zielgruppen zu verbessern und die Bereitschaft zur Mobilität zu fördern. Dabei sollte die bestehende, lebendige Lehmbau-Lernkultur in ihrer Vielfalt erhalten werden.

Aktivistinnen, die ein bulgarisches Dorf vor dem Verfall retten, sollen die Möglichkeit bekommen ihre dabei neu erworbenen Lernergebnisse bescheinigen zu lassen, ebenso wie Migranten/-innen, die in Selbsthilfe ein Gemeinschaftshaus in Lehmbauweise in einem interkulturellen Garten in Berlin errichten und Selbsthelfer/-innen, die ein Strohballenhaus in Wales mit Lehm verputzen oder Jugendliche, die im Rahmen von Jugendbegegnungsmassnahmen oder im freiwilligen Jahr der Denkmalpflege oder im berufsvorbereitenden Jahr an der Berufsschule Lehmbauprojekte bearbeiten. Sie sollten beim Wechsel zwischen Lernsystemen auf Leistungen aufbauen können, die sie im Rahmen ihrer Lernlaufbahn erreicht haben.

Die Möglichkeit erworbene Lernleistungen einzeln zu dokumentieren und auf bestehende Qualifizierungen anrechnen zu lassen, verbessert ferner die Bildungschancen von benachteiligten Jugendlichen. Das Projekt möchte auch Menschen mit Migrationsgeschichte eine gleichberechtigte berufliche Teilhabe und somit Berufschancen in dem wachsenden europäischen Lehmbausektor eröffnen.“ Vgl.: (Didier 2009)

Wer hatte die Idee zu dem Projekt und wer war daran beteiligt?

Bei der Renovierung eines denkmalgeschützten Küsterhauses in Retzow in der Gemeinde Ganzlin, zu der sich Klaus Hirrich, seine Lebensgefährtin Annett Schickert und weitere Mitstreiterinnen entschlossen, waren Lehmbaufachleute in den 1990er Jahren schwer zu finden. Aus der Suche nach Mithilfe entwickelte sich über mehrere Jahre die Partnerschaft Lern.Lehm als ein Zusammenschluss von 14 Partnerorganisationen aus 7 europäischen Ländern, die sich seit 2007 treffen und mit dem Ziel zusammenarbeiten, europaweit die Bildungsmöglichkeiten im Lehmbau zu fördern und zu verbessern.

Ein ausführlicher Beitrag zur Entstehungsgeschichte kann unter: https://oya-online.de/article/read/2256-wir_sollten_mehr_tun.html nachgelesen werden.

Was wurde wie und wann umgesetzt?

Mit der Bestandsanalyse wurde zunächst ein Überblick geschaffen, wo, wann und in welchem Umfang Unterrichtsmaterialien benutzt wurden und welche Hauptzielgruppen angesprochen werden sollten.

In einem Memorandum of Understanding sind zehn Lern•Lehm Partner/-innen übereingekommen, Bildungs- und Kursangebote zu den ausgearbeiteten ECVET Lehmbau Einheiten anzubieten, Prüfungen zur Feststellung der Lernergebnisse durchzuführen und Zertifikate zu vergeben. Diese ECVET-Zertifikate, die für die Niveaustufen 1 bis 4 vergeben werden, wurden zunächst nur innerhalb der Partnerschaft anerkannt. Daraus entstanden weitergehende Impulse für das lebenslange Lernen im Lehmbau. Mittlerweile umfasst die Lern.Lehm Partnerschaft 16 Organisationen aus 8 Ländern und wächst ständig. Die Europäische Bildungsstätte für Lehmbau fungiert dabei als nationale Kontaktstelle für ECVET Lehmbau.

In Wangelin wurde ein breites Kursprogramm zum Naturbaustoff Lehm angeboten. Im Rahmen der Praxisanteile des Bildungsprogramms entstanden experimentelle Bauprojekte: eine Reihe lasttragender Strohballen-Gewölbebauten, die als kleine Gästehäuser genutzt werden, ein achteckiges Gartencafé und eine Sommerküche in Strohbauweise. Viele der hier errichteten Bauten gehören zu den ersten und oft einzigen ihrer Art in Deutschland. Einheimische und Gäste aus ganz Europa fühlen sich hier wohl. Ein immer weiter gespanntes Netzwerk entstand und fand schließlich in der Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau einen Lern- und Begegnungsort.

Welche Hindernisse gab es zu überwinden?

Der EQR entstand erst im Jahr 2008 und war noch nicht etabliert. Es gab noch keine Beispiele aus anderen Berufsfeldern. Auch in Deutschland wurde der Nationale Qualifikationsrahmen erst entwickelt. Weiterhin existierte das Berufsfeld Lehmbau in keinem der europäischen Partnerländer.

Daher wurde die, im EU- Davinci Vorgängerprojekt „Lehmputze“ entwickelte 200 Stunden Weiterbildung „Gestalter für Lehmputze (HWK), in den Qualifikationsrahmen auf Niveau-Stufe 4 eingeordnet und die Lernergebnisse in ECTVS-Einheiten zerlegt und definiert.

Problematisch erwies sich zudem, dass die Weiterbildungen (bisher) nur als „Gesamtpaket“ belegt werden konnten, obwohl die Nachfrage nach kleineren testierbaren Einheiten, welche akkumulierbar und somit auf den Gesamtabschluss anrechenbar sind, zunahm. Die theoretischen und praktischen Erfahrungen, die beim Lehmbau gesammelt wurden, sollten europaweit offiziell und möglichst vergleichbar und einheitlich anerkannt werden und im deutschen Berufsbildungssystem, welches dieses wertvolle Wissen für ökologische Bauweisen mit Naturbaustoffen vernachlässigte, stärker integriert werden.

In den Folgeprojekt PIRATE wurden weitere ECVET Lernergebnis-Einheiten entwickelt. Hierzu fehlen jedoch noch weitergehend Unterrichtsmaterialien und ausgearbeitete Curricula.

Was sind die Ergebnisse und Wirkungen des Projektes?

Unter der Leitung von FAL e.V. entwickelte ein Expertenteam von 14 Partner/-innen aus Bulgarien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Polen und Großbritannien die Weiterbildung „Gestalter/-in für Lehmputze”.

Diese Weiterbildung sollte den regionalen Handwerksbetrieben im Geschäftsfeld Lehmputze neue Marktchancen eröffnen. Sie richtet sich nicht nur an Lehmbaufachkräfte, sondern in erster Linie an Putzer/-innen, Stukkateure/-innen, Maler/-innen, und Raumausstatter/-innen. Zudem werden heute auch Quereinsteiger/-innen angesprochen, die keinen Berufsabschluß im Handwerk haben, aber eine langjährige Praxiserfahrung vorweisen können.

Das Projekt entwickelte einen Lehrgang, der aus drei Modulen besteht Modul 1: Grundlagen Modul 2: Gestaltung Modul 3: Marketing

Themen sind praktische und theoretische Grundlagen zu Lehmputzen, gestalterische Fertigkeiten und Fähigkeiten, Vermarktung und Kundenorientierung. Die gewählte Lernmethode ist interaktiv und baut auf experimentellen Übungen auf. Im Mittelpunkt steht ein eingehendes Verständnis des Baustoffs Lehm, seiner Besonderheiten und Eignung, das Verständnis für die Wirkung von Farben und Materialien als Gestaltungselemente und nicht zuletzt das Verständnis für die Entwicklung eigener Marktstrategien.

Lern- und Lehrmaterialien
Der Lehrgang besteht aus 46 Unterrichtseinheiten, die flexibel zu einem Lehrgang zusammengestellt werden können. Zu jeder Unterrichtseinheit gehört ein Unterrichtsplan, der die wichtigsten Informationen wie Lernziele und Methodik für die Lehrenden zusammenfasst. Die Unterrichtseinheiten werden durch Informationsblätter und Bilder zur Veranschaulichung sowie Übungsblätter und Textblätter mit Hintergrundwissen unterstützt. Die Informationsblätter und Bilder können im A3 Format ausgedruckt und in die Werkstattarbeit integriert werden. Theorie und Praxis sind so eng miteinander verzahnt. Bei der Auswahl der Unterrichtsmaterialien, der Konzeption der Übungen und der Sprachwahl wurde sorgfältig darauf geachtet Frauen und Männer gleichermaßen anzusprechen. Die 46 Unterrichtseinheiten der Module des Kurses „Gestalter für Lehmputze/Gestalterin für Lehmputze“ sind auf CD Rom erhältlich.

Die Weiterbildung zum/zur Gestalter/-in für Lehmputze (HWK) wird seit 2007 einmal jährlich in Wangelin angeboten. Die Abschlussprüfung nimmt der Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Schwerin ab. Mittlerweile haben insgesamt 62 Teilnehmende erfolgreich einen Kammerabschluss als Gestalter/-in für Lehmputze erworben.

Produkte
Die CD-Rom Lehmputze und Gestaltung enthält die Lehr- und Lernmaterialien zum Lehrgang „Gestalter für Lehmputze/Gestalterin für Lehmputze” in deutscher und englischer Sprache. CDs sind außerdem in Bulgarisch-Englisch, Französisch-Englisch, Polnisch-Englisch oder Griechisch erhältlich.
In weiteren europäischen Projekten wurden die Materialien auch in folgende Sprachen übertragen: Tschechisch, Slowakisch, Slowenisch, Italienisch, Schwedisch, Finnisch und Estnisch. Somit sind die Unterrichtsmaterialen für Lehmputze mittlerweile in 13 europäischen Sprachen verfügbar.

Die CD Fotogalerie Lehmputze wendet sich speziell an Lehrende. Auf ihr finden sich dieselben Bilderserien wie auf der Lehrgangs-CD, jedoch in höherer Auflösung. Die Fotos können auf A4 oder A3 Format ausgedruckt werden und eignen sich hervorragend als Anschauungsmaterial in der Lehr-Werkstatt oder auf der Lehr-Baustelle.

Wie wurde das Projekt finanziert?

Das Projekt Lehmputze wurde von der Europäischen Gemeinschaft im Programm Leonardo da Vinci Pilotprojekte gefördert. Das Nachfolgeprojekt Lern.Lehm und das Projekt PIRATE wurden über das EU – Lifelong Learning Programm gefördert. Insgesamt wurde ein Multiförderansatz zur Entwicklung gewählt.

Weitere Informationen:

(Didier 2009): Didier, Lydie; Douline, Alexandre; Fromme, Irmela; Handbuch ECVET Lehmbau. Teil III - Hintergrundtexte zum ECVET Lehmbau, Ganzlin, FAL e.V. 2009, zuletzt online abgerufen am 7.1.2020 unter https://www.pedocs.de/volltexte/2010/3025/pdf/Handbuch_Lern.Lehm_PART_II...

Praxisanteile für Lehmbau bei den Wangeliner Workcamps, https://wangeliner-workcamp.de/

Erweiterung Lehmbauakademie, https://www.kreis-lup.de/export/sites/LUP/.galleries/PDF-LUP1/PDF-FD60/L...

Broschüre: Lern•Lehm Mobilität und Lebenslanges Lernen im europäischen Lehmbau

Bitte fügen Sie ein aussagekräftiges Projekt-Bild hinzu, welches auf der Internetseite FORUM-MV.de veröffentlicht werden darf. (Die Dateien müssen kleiner als 512 MB sein. Zulässige Dateierweiterungen: png gif jpg jpeg)

Bei wem liegen die Bildrechte?
Europäische Bildungsstätte für Lehmbau

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